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Erfahrungen echter Familien
Hier kannst Du Dir selbst ein Bild machen – ungefilterte Bewertungen, Fallstudien und Einblicke aus der Zusammenarbeit mit Familien.
 
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Diese Themen haben Familien verändert:


Hinweis:
 Tippe auf ein Thema,und sieh, was sich verändert hat, nachdem Eltern Verantwortung übernommen haben.
Ergebnisse können variieren. 





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Fallstudie von Christina Alex

PROBLEM

Bereits seit Anfang der Schulzeit hat sich das 8-jährige Mädchen geweigert, in die Schule zu gehen. Jeden Tag aufs Neue gab es Diskussionen und Streit zu Hause aufgrund der Schulpflicht des kleinen Mädchens.

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ZIEL

Das Kind sollte wieder motiviert und fröhlich in die Schule gehen und sich dort mit ihren Klassenkameraden gut verstehen und Spass in der Schule haben. Symptome wie Überforderung, Konflikte mit Eltern und Mitschülern, Emotion und Verhalten des Kindes und Hochssensibilität sollten reduziert werden.

LÖSUNG

Herausfinden der negativen Programme, die das Kind bis dorthin in der Verweigerungs-Haltung gefangen hielten. Entstressung des Unterbewusstseins in Bezug auf Schule, Mitschüler, Leistung bringen. Auflösen ihrer Ängste und Minderwertigkeitsgefühle. Ausschalten ihrer ständigen Überreizung, die durch Hochsensibilität und ADHS entstand. Programmieren ihres Unterbewusstseins auf Urvertrauen, Selbstvertrauen, Flexibilität, Freude und freie Entfaltung ihres persönlichen Wachstums.

Fallstudie von Laura Certa

PROBLEM

Mutter war sehr gestresst vom Alltag mit zwei kleinen Kindern.
Sie hatte starke Konzentrationsprobleme, eine geringe Selbstwahrnehmung, ihr Leben bestand aus Chaos und überbordenden Emotionen. Auch d
as Lesen eines Buches war noch niemals möglich gewesen, weil nach der ersten Seite bereits der Inhalt der gerade gelesenen Seite nicht mehr abgerufen werden konnte.

 

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ZIEL

Die Mutter sollte wieder in ihre Kraft kommen, in ihre Selbst-Wirksamkeit. Sie sollte weniger Stress haben und emotional stabil sein für sich selbst und für ihre Kinder. Konzentration und Lesen sollten sich verbessern. Es sollte wieder Harmonie, Freude und Ordnung in ihrem Leben und ihren Emotionen Einzug halten.

LÖSUNG

Herausfinden der Stressoren, die ursächlich für das Chaos in ihren Emotionen und in ihrem Umfeld waren. Herausfinden der Stressoren, die für die Lese-Blockade verantwortlich waren. Fokus schärfen bzgl. mangelnder Konzentration und Selbstwahrnehmung. Entstressung des Unterbewusstseins in Bezug auf Lesen, Kinder, Mutter-Sein, Stress. Ausschalten des Stresses als allein- erziehende Mutter und der konstanten Überreizung. Programmieren ihres Unterbewusstseins auf Konzentration, Lesen, Zentrierung, Urvertrauen, Selbstvertrauen, Flexibilität, Zuversicht, Freude für sich und ihre Kinder.

Fallstudie von Benedikt

PROBLEM

Der Junge litt unter starten Konzentrations-Problemen und machte nur unter Protest seine Hausaufgaben, was schlechte Zensuren zur Folge hatte. Zusätzliche Herausforderungen waren Impulsivität, Wut, Aggression und Ungehorsam im Elternhaus.

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ZIEL

Das Kind sollte sich besser konzentrieren können und vor allem sollte das Klassenziel erreichet werden können. Probleme mit Lesen und Schreiben aber auch in Mathematik sollten sich reduzieren. Ärger und Zeitaufwand bzgl. Lernen und Hausaufgaben sollte sich reduzieren. Entwicklungs-Defizite sollten aufgeholt werden, damit das Kind mit Gleichaltrigen besser mithalten kann.

LÖSUNG

Im gemeinsamen Veränderungsprozess wurde nicht am Symptom gearbeitet, sondern an den Ursachen im Schul-und Familiensystem. 
Herausfinden der unterbewussten Sabotage-Programme in Bezug auf mangelnde Schul-Leistungen und Konzentrationsfähigkeit und Leistungswillen.
Eleminieren von Verweigerungs-Tendenzen und Ängsten, die das Kind eher in der Schockstarre gefangen hielten. Umprogrammieren mithilfe körperlicher und therapeutischer Methoden auf Selbstvertrauen, Mut, Zuversicht, Freude, Konzentration, Neugier, Leistungswillen. Neuronale Verknüpfungen wurden aktiviert und die rechte und linke Gehirnhälfte miteinander verbunden.

Fallstudie von 13-jährigem Adrian

PROBLEM

Der Junge war weit über 3 Jahre lang konstantem Mobbing ausgeliefert. Eltern waren trotz aller Massnahmen, die von Schul-Seite intitiiert wurden, komplett am Limit. Sie wollten kooperieren - mussten aber ständig ihr Kind zum Arzt bringen, weil er körperlich und seelisch angegangen wurde.

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ZIEL

Die Eltern wollten, dass ihr Sohn nicht mehr ständig angegriffen wird. Dass er so sein darf, wie er ist. Dass er sicher ist in der Schule und in Ruhe gelassen wird. 

LÖSUNG

"Nach 2 Monaten habe ich den kompletten Switch hinbekommen zu: Ich hole ihn da raus". Adrian hat übrigens von ganz alleine herausgefunden, wie er das tägliche Mobbing beenden kann. 
Täglicher Nerven-System Reset. Sicherheit in Körperprozessen verankert mit körperlicher Trainings-Einheit alle 2 Wochen. Wahrnehmung gestärkt. Seelische Themen entstresst. Unterbewusstsein neu ausgerichtet. Urvertrauen und Selbstvertrauen aufgebaut. Bei Eltern UND Kind.

Fallstudie von 8-jährigem Fynn

PROBLEM

Der Junge litt unter Gefühls-Ausbrüchen in der Schule und griff manchmal selbst die geduldigsten Pädagogen an, weil er sich oft nicht gesehen oder bedroht fühlte. Zusätzliche Herausforderungen waren, dass der Junge bereits seit dem Kindergarten mehr oder weniger "verhaltensauffällig" war und dass die Familie sich deshalb bereits von ihrem komplettem sozialem und familiärem Umfeld distanzieren musste.

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ZIEL

Die Eltern wollten die Ursache der Verhaltensweisen ihres Kindes herausfinden und insoweit verändern, so dass das Kind nicht mehr so eskalieren muss - und das sollte geschehen, OBWOHL das Kind seinen stationären Aufenthalt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bereits angetreten hatte. Sein Verhalten sollte sich so verbessern, dass er wieder normal beschulbar ist (anstatt wie in den letzten 1,5 Jahren nur mit riesengrossen Problemen). Der Junge sollte sich zu Hause einfügen können in ein normales, soziales Miteinander und er sollte ansprechbar sein für Hilfs-Angebote seiner Eltern.

LÖSUNG

Herausfinden der unterbewussten Sabotage-Programme in Bezug auf mangelnde Impuls-Kontrolle, Aggressivität, Wut und Hilflosigkeit und es sollte ein angenehmes soziales Miteinander mit dem Jungen für alle Beteiligten ermöglicht werden.
Eleminieren von Flucht-Programmen, von Verweigerungs-Tendenzen, von Ängsten, und Verteidigungs-Mechanismen, die das Kind ständig in Kampfbereitschaft hielten. Umprogrammieren mithilfe körperlicher, seelischer und geistiger Methoden auf Selbstvertrauen, Mut, Zuversicht, Freude, Sicherheit, Aufnahmebereitschaft, soziale Fähigkeiten. Neuronale Verknüpfungen wurden aktiviert und die rechte und linke Gehirnhälfte miteinander verbunden.


Wenn Du Dich in diesen Erfahrungen wieder erkennst


Dann siehst Du: Veränderung ist möglich.


Nicht durch Druck.
Nicht durch "noch mehr Methoden".

Sondern durch echte Veränderung im Familien-System.


Wenn Ihr bereit seid, Verantwortung zu übernehmen
und als Eltern wieder gemeinsam zu führen,
dann ist der nächste Schritt, gemeinsam zu prüfen, ob wir zusammen passen.


Immer gemeinsam als Eltern.


Denn nachhaltige Veränderung entsteht nur, wenn beide am gleichen Strang ziehen.


Eine eventuelle Zusammenarbeit beginnt immer mit einer gemeinsamen Analyse Eurer Situation.

 
Monika Föhner
Monika Föhner Consulting GmbH
Erprobt mit über 600 Familien
Empfohlen von Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten
Wissenschaftlich fundierte systemische Arbeit für Familien
Transparenz & Prüfung
Wir erfinden nichts.
Wir lassen unsere Kunden sprechen.
Andere behaupten – wir verlinken.
Unsere Arbeit ist nicht für Familien,
die auf „bessere Zeiten hoffen“.
Sondern für die, die ihre
Zukunft selbst „stabil aufbauen“.
Themenschwerpunkte & Disclaimer:
ADHS, ADS, Hochbegabung, Familie, Elternsein, Stress, Schule, Verhalten, Regulation des Nervensystems, Erziehung, Persönlichkeitsentwicklung, systemische Arbeit, Familienalltag, Fokus und Entlastung.

Die Inhalte, Programme und Coachings von Monika Föhner Consulting GmbH dienen der Wissensvermittlung, Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung und allgemeinen Gesundheitsförderung.
Teilnehmende erlernen alltagsnahe Selbsthilfe-, Regulations- und Wahrnehmungsmethoden, die als unterstützend erlebt werden können, z. B. im Umgang mit Stress, schulischen Anforderungen, emotionaler Überforderung oder familiären Dynamiken.

Die Angebote stellen keine medizinische, therapeutische oder heilpraktische Behandlung dar.
Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen abgegeben und keine Medikamente empfohlen oder verabreicht.

Das Coaching ersetzt nicht die Abklärung oder Behandlung durch Ärzte, Heilpraktiker, Psychologen oder andere medizinische Fachpersonen.
Bei bestehenden Diagnosen, laufenden Behandlungen oder Medikamenteneinnahme wird empfohlen, vor Teilnahme Rücksprache mit der behandelnden Fachperson zu halten.

Die Programme richten sich an grundsätzlich gesunde Menschen, die ihre Selbstregulation, ihr Verständnis für familiäre Zusammenhänge und ihren Alltag eigenverantwortlich weiterentwickeln möchten.
Die Inhalte können begleitend zu medizinischen oder therapeutischen Maßnahmen genutzt werden.