





Die nächsten zwei Videos sind kurz. Es sind Einblicke von Vätern.
Lorenz ist Vater und von ADS betroffen. Im folgenden 7-Minuten-Video, erklärt er, warum gängige Methoden im Schul- und Familienalltag oftmals nicht so wirken, wie man es erwartet. Und was Familien anders machen, wenn sie nicht mehr nur "'Symptome verwalten" - sondern den Zusammenhang dahinter erkennen.
Die inhaltliche Führung und Begleitung der Familien erfolgt durch Monika Föhner und ihr Team.
Seit 2019 systemische Familien-Begleitung • Erfahrungsbasis aus über 600 Familien • Laufendes Feedback von über 70 Familien • Bekannt aus Fachkongressen & Fachzeitschriften
Verstehen, warum es zuhause eskaliert
Nicht zur Diskussion. Sondern zur Einordnung.
Die folgenden Punkte helfen Euch, dieselbe Ausgangsbasis zu haben - bevor Ihr den nächsten Schritt geht.
Vielleicht kennst Du das:
Du kommst nach Hause.
Fünf Minuten später geht es wieder um Entscheidungen, Diskussionen, Hausaufgaben, Termine.
Viele Partner beschreiben diesen Moment so: "Ich will nicht ständig eingreifen oder reparieren. Ich will, dass es wieder läuft - ohne jeden Tag wieder von vorne anfangen zu müssen."
Viele Mütter stossen früher auf das Thema und beschäftigen sich damit. Hier die Kurzfassung für Dich - damit ihr vom selben Ausgangspunkt startet:
Eltern reden viel. Sie machen viel. Sie wollen es richtig machen. Trotzdem fühlt es sich an, als würden sie immer im Kreis laufen.
Am Ende entscheidet mal der eine, mal der andere - und nichts hilft wirklich dauerhaft.
Nicht, weil ihnen was fehlt. Sondern weil ihnen der gemeinsame Blick auf das Ganze fehlt.
Gespräche, Methoden, Fachstellen, neue Ideen.
Kurz ist es ruhiger. Dann kippt der Alltag wieder in alte Verhaltensmuster zurück.
Das kostet Zeit, Energie und Vertrauen.
Und irgendwann fühlt es sich an, als würde man nur noch Feuer löschen und reagieren - anstatt wirklich Richtung zu geben.
Morgen, Schule, Hausaufgaben, Abende.
Kaum ist ein Thema gelöst, steht das nächste vor der Tür.
Entscheidungen entstehen im Stress, in Hektik, als Re-Aktion.
Und das, was man heute als "schnelle Reaktion auf das Problem" verändert habt, zeigt sich erst Wochen oder Monate später - mit Folgen, die sooo nicht geplant waren.
Lorenz zeigt, wie es sich von innen anfühlt.
Peter zeigt im nächsten Video, wie sich der Familien- und Schulalltag aussen verändert - wenn Eltern wieder in dieselbe Richtung schauen.
Wenn Du Zeit sparen und Fakten sammeln willst, bleib einfach auf dieser Seite - sie fasst die wichtigsten Punkte für Dich zusammen.
Hier sind die Fakten.
Wir sammeln anonymisiertes Feedback über ein Google-Formular. Teilnahme ist freiwillig - Familien tragen ein, was sich im Alltag verändert hat (oder lassen es). Die Auswertung wächst fortlaufend. Aktuell: 72 Rückmeldungen (laufend aktualisiert).
Viele Familien – auch funktionierende – stoßen irgendwann auf ähnliche Momente im Alltag.
Nicht als "Problem". Sondern als Situationen, die im Alltag immer wieder auftauchen.
Manche lesen das und nicken innerlich.
Andere merken nur, dass sich etwas davon bekannt anfühlt.
Mehr muss es an dieser Stelle nicht sein.
Es reicht, wenn eine Frage hängen bleibt:
"Was sorgt dafür, dass der Alltag stabil bleit - auch dann, wenn es wirklich stessig wird?
Die wichtigsten Informationen findest Du hier auf der Seite.
Die Umsetzung kann einzeln oder gemeinsam erfolgen - gemeinsame Klarheit stärkt den Prozess.
Hinweis: Tippe auf ein Thema - dann klappt das Menü auf & Überzeuge Dich davon, was sich bei Familien verändert hat, wenn Eltern den ersten Schritt in die Umsetzung gegangen sind.
Ergebnisse können variieren.












































Viele Familien starten wegen eines Kindes.
Und stellen fest, dass sich das gesamte System verändert.
Viele Eltern merken an diesem Punkt:
Die eigentliche Frage ist nicht mehr, ob sich etwas verändern muss - sondern wie der nächste Schritt aussehen kann.
Dieses Gespräch dient der gemeinsamen Klärung, ob eine Zusammenarbeit Für Eure Familie sinnvoll ist und obihr bereit seid, den nächsten Schritt zu gehen.
Viele Familien stehen an dem Punkt:
Das Wissen ist da.
Die Zusammenhänge sind klar.
Jetzt geht es darum, zu entscheiden, wie der nächste Schritt aussehen kann.
In den meisten Gesprächen wird innerhalb kurzer Zeit klar, warum viele gut gemeinte Ansätze zwar kurzfristig entlasten - aber langfristig ncihts verändern.
Und an welchen Stellen Familien ansetzen sollten, wenn sie nicht mehr nur "reagieren", sondern "agieren" wollen, um ihren Alltag spürbar zu stabilisieren.
Die wichtigsten Zusammenhänge hast Du auf dieser Seite bereits gesehen.
Und manchmal entsteht dabei - wie bei Peter und Lorenz - eine neue systemische Perspektive, mit der Eltern ganz logisch und nachvollziehbar erkennen, warum viele übliche Herangehensweisen im Alltag zwar gut gemeint sind, aber oft nicht am Ursprung der Problematik ansetzen (sondern nur auf Symptom-Ebene).
Und warum es genau deshalb oftmals schwer ist, ein entspanntes Miteinander in Familie und Schule dauerhaft zu sichern.
Nimm Dir (oder nehmt Euch) 20 Minuten Zeit für ein Klarheits-Gespräch,
um zu klären, ob eine Zusammenarbeit für Eure Familie jetzt sinnvoll ist.
Viele Partner schätzen an diesem Punkt, dass sie "endlich der Ursache auf den Grund gehen" - und eine neue Orientierung bekommen, wo sie sinnvoll ansetzen können, um ihre Familie neu auszurichten und die Weichen neu zu stellen.
In ihrer Klarheit.
In ihrer Haltung.
In ihrer Richtung.
Der Termin dient der gemeinsamen Klärung, ob und wie wir Euch konkret helfen können.
Du willst verstehen, was Ihr konkret ab morgen im Alltag anders macht. Und Du hast keine Zeit und Nerven mehr für leere Theorien, die nur auf dem Papier gut klingen.
Du suchst Klarheit und Wirkung - nicht mehr Diskussionen, Rechtfertigungen oder Dauer-Schleifen (mit Kind, Frau oder im Umfeld).
Du willst an den Mechanismen arbeiten, die Euren Familien-Alltag steuern. Und nicht nur an dem, was gerade sichtbar ist (z.B. das Verhalten des Kindes).
Viele Ansätze setzen nur dort an, wo es sichtbar wird:
Verhalten. Noten. Diagnosen. Symptome.
Unsere Unterstützung setzt dort an, wo diese Themen entstehen:
In den frühen Stress- und Regulationsmustern des Familien-Systems. In Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Reaktionsabläufen. In Rollen, Führung und Entscheidungs-Strukturen im Alltag.
Deshalb geht es hier nicht um Motivation, Belohnung, Durchhalten oder Gespräche über Probleme.
Sondern um Werkzeuge, die Ihr selbst anwendet - im Alltag, mit Eurem Kind und im ganzen Familien-System. Schritt für Schritt. Überprüfbar. Mit Begleitung und Rück-Koppelung durch uns.
Wenn Du nicht allein entscheidest: Bitte buche diesen Termin erst, nachdem Dein Partner diese Seite gesehen hat und Ihr gemeinsam wisst, dass Ihr weitergehen wollt.
Warum selbst Fachpersonen diesen Weg gehen -
Nicht nur für ihre Klienten, sondern für Ihre eigenen Familien
Nicht wegen Versprechen - sondern aus Struktur, Wirkung und Nachvollziehbarkeit.

Jasmin - Kongressleiterin & Familien-Coach

Ich war selbst an dem Punkt, an dem viele Eltern heute stehen:
Ein Kind, das „nicht funktioniert“ – und ein System, das Symptome verwaltet.
Und trotzdem war die Schule nicht zufrieden. Probleme blieben bestehen.
Einzel-Therapien brachten uns nicht weiter.
Also begann ich selbst zu suchen: Studien lesen, Symptome verändern, unzählige Ansätze testen.
Vieles half kurzfristig – aber nichts stabil.
Erst als ich begann, an mehreren Ebenen gleichzeitig anzusetzen, entstand ein System, das Familien wieder Führung, Ruhe und Umsetzbarkeit im Alltag ermöglicht.
Fachpersonen, die unsere Situation kannten, begannen mich im Laufe der Zeit an andere Familien weiterzuempfehlen – an Eltern, bei denen Therapien bereits ausgeschöpft waren.
Seit 2019 begleite ich Familien dabei, wieder in Führung und klare Entscheidungen im Alltag zu kommen.

Ihr habt jetzt in der Theorie verstanden, warum es bei euch im Alltag immer wieder kippt. Der nächste Schritt ist nicht, noch mehr zu lesen, zu schauen oder zu vergleichen, sondern Eure Situation einmal gemeinsam einzuordnen.
Wenn das, was Du bis hierhin gesehen hast, logisch wirkt, kannst Du jetzt ein kurzes Gespräch buchen, um Eure Situation einzuordnen und zu prüfen, ob der nächste Schritt für Eure Familie sinnvoll ist.
Wichtig vorab:
Wir arbeiten mit Familien, die bereit sind, wieder Führung in ihrem Alltag zu übernehmen – statt immer neue Methoden auszuprobieren.
In diesem Gespräch klären wir gemeinsam, ob Eure Situation zu unserer Arbeit passt und welcher nächste Schritt für Euch sinnvoll ist.
In diesem Gespräch ordnen wir Eure Situation ein und klären den nächsten sinnvollen Schritt.
Persönliche Erfahrung eines Vaters. Keine medizinische oder therapeutische Aussage.
Was sich für Andreas im Schul- und Familien-Alltag verändert hat.
Wie er nicht mehr Zuschauer sondern wieder aktiv Teil der Entscheidungen im Familienalltag wurde.
Weiter unten findest Du die Ansatzpunkte, an denen wir mit unseren Familien im Alltag konkret arbeiten - jenseits von grauer Theorie oder kurzfristigen Symptom-Behandlungen.
Viele Angebote entlasten kurzfristig. Und setzen in Bereichen an wie: Verhalten, Gespräche, Emotionen oder Struktur. Wenn die zugrunde liegenden Prozesse im Schule und Familie jedoch unberührt bleiben, dann kehrt der Alltag zurück zum Ausgangspunkt - und man hat das Gefühl, sich "ständig im Kreis zu drehen".
Genau hier setzt unsere Arbeit an: Eltern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie selbständig auf mehreren Ebenen gleichzeitig arbeiten können, und somit selbst wieder "die Zügel in die Hand nehmen können". Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Unabhängig von Wartelisten & Co.
Diese Seite dient nicht als fertige Erklärung – sondern als Perspektive, die ihr für Eure Situation prüfen könnt. Diese Seite dient nicht als fertige Erklärung – sondern als Perspektive, die Du für Eure Situation prüfen kannst. Ziel ist, dass Eltern Zusammenhänge verstehen und Werkzeuge kennenlernen, die im Alltag langfristig Stabilität bringen können – für das Kind und für das gesamte Familiensystem.
Dieses Gespräch dient der Einordnung, ob und wie der nächste Schritt für Eure Familie sinnvoll ist - allein oder gemeinsam.
Unsere Arbeit findet vollständig online statt – bewusst so aufgebaut, damit sie im Familienalltag auch in stressigen Zeiten umsetzbar bleibt.
Unser Ziel ist Selbstermächtigung: Du lernst meine Werkzeuge und Methoden so, dass auch mal "bösen Überraschungen" passieren können (z.B. Angst, Vertrauensverlust, Tod von dem Lieblings-Haustier), ohne dass die Welt gleich wieder dauerhaft "aus den Fugen gerissen wird" – denn Ihr könnt Euch fortan innerhalb von kürzester Zeit wieder SELBST regulieren und korrigieren – ohne dauerhaft von uns abhängig zu sein. Und ja: Das gilt nicht nur fürs Kind, sondern für alle Familienmitglieder.
Die Investition und der Rahmen der Zusammenarbeit unterscheidet sich je nach Betreuungsdauer, Aufwand und Setting (1:1 oder Gruppe). Auf dieser Seite geht es nicht um neue Informationen – sondern um Einordnung.
Wir arbeiten nicht nur am Verhalten, sondern auf mehreren Ebenen gleichzeitig: im familiären Stress- und Nervensystem, in Rollen, Führung und Dynamik, in körperlichen Regulations-Prozessen sowie in den dahinter liegenden Entscheidungs- und Reaktionsmustern, die Euren Familien-Alltag steuern.
Deshalb ist unsere Arbeit heute bewusst so aufgebaut, meine Methoden an ausgewählte Familien weiterzugeben – damit Eltern, Geschwister und das Kind gemeinsam stabiler werden - und Ihr Euch auch dann im Alltag wieder selbst regulieren könnt, wenn das Leben dazwischenkommt.
Pro Person täglich ca. 5 Minuten (Ritual/Regulation) + alle 2 Wochen eine körperliche Trainings-Einheit von 30-45 Minuten pro Person.
Du lernst die Methoden so, dass du sie für Kind, Eltern und Geschwister anwenden kannst – damit sich das gesamte Familiensystem beruhigt, ihr wieder handlungsfähig werdet und Kooperation im Alltag möglich wird.
Ihr bekommt klare Schritte, Begleitung der Umsetzung und Feedback, ob es „sitzt“ – je nach Setting über Messenger und Calls (Gruppe oder 1:1).
Du musst nicht ständig irgendwo hinfahren. Unser "Familien-Wellness-Programm" (so wird es von einigen Klienten-Familien und ihren Kindern genannt), ist so aufgebaut, dass es in Euren teilweise stressigen Alltag passt – dann, wenn ihr gerade Zeit habt – dort, wo es wirken muss. Bequem und einfach.
Transparenz für Recherche-Zwecke: Mehr Infos - z.B. Links zu öffentlichen Bewertungs-Portalen: Google Rezensionen ansehen Trustpilot Rezensionen ansehen Auswertungen ansehen
Ich arbeite systemisch mit Familien und begleite sie dort, wo klassische Erziehungs- und Therapie-Einzelmaßnahmen an ihre Grenze kommen. Seit 2019 begleite ich Familien – strukturiert, klar und umsetzbar.
Über 600+ Familien im deutschsprachigen Raum haben mit meinem Team gelernt, ihr Familiensystem so zu ordnen, dass wieder Klarheit, Führung und Ruhe entstehen – ohne zusätzliche Massnahmen, die im Alltag kaum umsetzbar sind oder Familien langfristig überfordern.
Was den Unterschied macht: Ich verbinde mehrere wissenschaftlich fundierte Perspektiven zu einem System:
Ich setze nicht bei Symptomen an, sondern arbeite an den Strukturen, in denen Entscheidungen und Verhalten entstehen. Genau deshalb setzen Familien hier an, wenn sie ihr Fundament im Alltag neu ordnen möchten.
Meine Arbeit wird neben regelmäßigen Fachbühnen auch in redaktionellen Kontexten und Fachmagazinen mit Fokus auf systemische Familien-Arbeit, Nervensystem-Regulation und Entscheidungs-Logik im Alltag aufgegriffen (u. a. in Kontexten, in denen auch Namen wie Gerald Hüther auftauchen), weil sie eine andere Perspektive auf familiäre Herausforderungen eröffnet.
Seit 2019 wenden sich Familien an mich, nachdem Familien trotz vieler Versuche keine klare Orientierung mehr hatten – mit dem Ziel, die zugrunde liegenden Dynamiken nachvollziehbar zu verstehen und systemisch zu verändern.
Unsere Zusammenarbeit bleibt nicht bei Video-Kursen stehen. Familien, die mit uns zusammenarbeiten, sind eng geführt – je nach Setting über Messenger, und/oder in Gruppen-Calls und/oder 1:1 Video-Calls.
Keine Anrufe von der Schule. Kein Chaos am Frühstückstisch. Entscheidungen werden umgesetzt – Eure Kinder kooperieren – ohne dass es ständig eskaliert. Euer Kind wird wieder erreichbar für Liebe, Sicherheit, Führung und Absprachen. Und Ihr wisst: Ihr führt – ruhig, klar und mit Überblick über Eure Familien-Dynamik. Nicht aus Druck, sondern aus Wissen und Orientierung.
Führung bedeutet nicht Härte. Führung bedeutet Klarheit über Ursachen, Entscheidungen und ihre Wirkung. Wenn Ihr gemeinsam versteht, wo in Eurer Dynamik Entscheidungen kippen, könnt Ihr Eure Familie wieder gestalten – statt nur zu reagieren.
Damit du wieder IHR sein könnt: In Eurer Ruhe, in Eurer Fürsorge, in Eurer Zuversicht und gemeinsamen Richtung.
Dieser Schritt dient dazu, gemeinsam zu prüfen, ob Ihr bereit seid, gemeinsam oder allein Verantwortung zu übernehmen - und ob wir Euch dabei begleiten.
Wenn Du sehen willst, wie das hier im Alltag läuft - nicht nur in der Theorie - sondern in der Praxis - Dann findest Du hier echte Umsetzung von diversen Familien im Alltag.
Kurze Ausschnitte aus der Begleitung (Messenger/Calls) – damit Du ein Gefühl für unsere Arbeitsweise, Führung und Tempo bekommst.
Das hier sind anonymisierte Ausschnitte aus der täglichen, direkten Begleitung mit unseren Familien - über Messenger, Gruppen- und Einzel-Settings. Keine Testimonials für die Bühne. Sondern echte Zwischenstände aus dem Prozess - aus Familien- und Schul-Alltag.
Du siehst, wie Erklärungen greifen.
Wie Familien Veränderungen in ihrem Alltag beschreiben.
Und wie wieder mehr Führung im Familienalltag möglich wird.
Das ist kein Material zur Motivation. Das ist Nachvollziehbarkeit.
Aus Datenschutzgründen haben wir die Nachrichten anonymisiert.
Einzelfälle sind Beispiele - sie stellen keine Zusage bestimmter Ergebnisse dar.
Lies die roten Überschriften. Bleib dort, wo es Euch betrifft.
Whats App Nachricht
"Kind geht endlich wieder in Schule"

"... Hyperfokus ist toll... Seine Bewegungsfreiheit ist toll... Sohn geht nun schon die 2. Woche bisher kontinuierlich wieder in die Schule... Das ist EIN START VON 0 AUF 100!.."
Whats App Nachricht
"Kind rastet nicht mehr so sehr aus"

"... Er reagiert manchmal etwas anders... Wenn ich etwas verneine, rastet er nicht mehr so sehr aus, sondern es kommt jetzt ab und zu ein genervtes "haaach" - er scheint es aber zu akzeptieren..."
Whats App Nachricht
"in 2 Wochen von Sonderschul- zu Normal-Schul-Reife"

"... Sie haben uns geraten, ihn auf die Schule für Erziehungshilfe zu schicken..." 2 Wochen später: "2te Meinung meinte, er ist AUF JEDEN FALL SCHULREIF... Zuhause zeigt er auch mal andere Emotionen als nur Wut..."
Whats App Nachricht
"Ist auf einmal so ruhig"

"... Kind ist auf einmal so ruhig - das ist irgendwie schon unheimlich.. Es ist voll harmonisch bei uns!.."
Whats App Nachricht
"Nicht mehr komplette Verweigerung"

"... Die Erzieherin aus der KiTa war baff... Sie hat alles mitgemacht und alles versucht, was ging... Nicht wie vorher komplette Verweigerung und Ablehnung... Sie kann in die normale Grundschule mit Integrationshelfer, bis sie sich eingewöhnt hat... Kita meinte vorher, sie muss auf Förderschule..."
Whats App Nachricht
"FREIWILLIG Hausaufgaben"

"... Mein Kind macht freiwillig und ohne Theater seine Lernaufgaben für die Vorschule. Dass ich das noch erleben darf..."
FB Messenger Nachricht
"Besseres Befolgen von "Befehlen""

"... Zuhause ist mir aufgefallen: Verbessertes Schriftbild, teilweise eigener Antrieb an Aufgaben ranzugehen und auch zu erledigen... Besseres Befolgen von "Befehlen"... Im Grossen und Ganzen mehr Ausgeglichenheit..."
Posts aus FB Coaching-Gruppe
"Impulskontrolle besser, Kind schmeisst nichts mehr rum"

"... Sohn ist an sich ruhiger und seine Impulskontrolle besser... Nichts mehr rumschmeissen... Kommt nicht mehr nachts ins Elternbett... War wieder in meiner Intuition... Hab auch wieder Fingernägel... Meine Mutter und Schwester meinten vor ein paar Tagen: "Also, Dein Sohn ist jetzt ein anderes Kind, so ruhig...""
Whats App Nachricht
Oma: "Ich erkenne das Kind nicht mehr"

"... Hallo Monika, kurzes Zwischenfeedback von Oma:"Ich erkenne das Kind nicht wieder. So lieb"."
Gruppen Chat
"Will keiner glauben, dass wir niemals Medis gegeben haben"

"... Es macht mich soo traurig, dass die Mehrheit immer noch glaubt, ohne Medikamente würde es nicht gehen... Was wurde uns alles an den Kopf geworfen: ... Druck nach einer Förderschule, nach einer geschlossenen Psychatrie(!!)... Wir würden unserem Kind den Weg verbauen, wenn wir ihm Medis "verweigern" würden... Sie sehen alle die Veränderung, aber es will keiner glauben, dass wir niemals Medis gegeben haben..."
Posts aus Coaching-Gruppe
"Du bist der Grund dafür, dass ich nicht zerbrochen bin"

"... Du und der SYSTEM RESET sind ein Grund dafür, dass ich nicht zerbrochen bin... Dass ich immer mehr zu mir finde... Dass ich wieder in meine Kraft komme... Das Chaos in mir glättet sich langsam..."
FB Messenger Chat
"Lasse mich nicht mehr so provozieren"

Feedback nach zweiter Übung "... Ich bin ausgeglichener... Ruhe mehr in mir selbst... Lasse mich nicht mehr so triggern und provozieren... Die guten Tage werden mehr..."
Gruppen Post
"er hat 20 Minuten konzentriert gelesen
trotz Lärm & Besuch"

Nach der dritten Übung: "... Mein Sohn hat heute während wir Kaffeebesuch hatten, sich in den Sessel gesetzt und gelesen! GELESEN mit 7 sprechenden Menschen im gleichen Raum und das bestimmt 20 Minuten, ohne einmal abgelenkt zu sein. Das hab ich noch nie erlebt..."
Gruppen Chat
"Schulrausschmiss und nach 6 Monaten ein normales Kind"

" Bei uns ist es sooo eskaliert, dass er von der Schule leider eine fristlose Kündigung von heute auf morgen erhalten hat... Grund: Kind sei nicht beschulbar und Eltern beratungsresitent... Nun, 6 Monate später: Kind gehts (wieder) super und das Leben ist normal.. Wir haben nun die Anmeldung für die 5. Klasse der Wunsch-Schule abgegeben und warten auf positives Feedback..."
Whats App Nachricht
"Lob, obwohl er kein Ritalin mehr nimmt"

"... Die Lehrerin hat meinen Sohn auch sehr gelobt... Ist weder hibbelig noch stört er... Psychologin freut sich sehr für uns und hat uns weiter bestärkt... Finde es auch enorm und einfach nur unglaublich..."
Der nächste Schritt ist einfach: Klarheit statt weiterer Umwege.
Nicht noch eine Massnahme, die nur an Symptomen ansetzt.
Sondern die Zusammenhänge dahinter verstehen und den nächsten Schritt klären.
In diesem 20 Minuten Telefonat geht es nicht um weitere Informationen, sondern um Umsetzung (allein oder mit Partner). Wir prüfen gemeinsam, ob und wie eine Zusammenarbeit für Eure Familie sinnvoll umgesetzt wird
In dem Gespräch geht es nicht darum, jemanden zu überreden. Es geht darum, gemeinsam zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit wirklich Sinn macht.