Nicht als Coach. Nicht als Expertin. Sondern als Mutter, die nicht mehr wusste, warum es zuhause immer schwieriger wurde.
Genau dort begann die Suche nach Antworten. Und genau deshalb kommen heute Eltern, Fachpersonen und ganze Familien zu mir — weil sie sich nicht mehr erklären müssen.
Weil ich diesen Weg selbst gegangen bin – und Lösungen bauen musste, die für uns funktionieren.
Ich arbeite nicht an Symptomen. Ich stabilisiere das System – damit Familie, Schule und Alltag wieder führbar werden.
Ich war brav. Ich habe alles gemacht, was man mir sagte: Arzt, Diagnose, Therapie, Verhaltenstraining, Schulgespräche.
Und trotzdem wurde es schlimmer. Jeder Tag war Ausnahmezustand. Ich stand zwischen Schuld, Scham und völliger Erschöpfung – und hatte das Gefühl: „Wenn DAS die Lösung sein soll, haben wir ein ganz anderes Problem.“
Dann kam dieser Moment, in dem ich aufgehört habe, auf das System zu hören – und angefangen habe, das System zu verstehen.
Ich bin tief eingetaucht: Neurobiologie, Bindung, Polyvagal, Epigenetik, systemische Traumaarbeit. Und ich habe gesehen: Nicht das Kind ist „das Problem“ – sondern ein überlastetes, unkoordiniertes System. Genau dort setze ich an.
Weil sie sich bei mir nicht rechtfertigen müssen. Keine endlosen Erklärungen, kein „ja aber“. Sie kommen, weil sie wissen: Hier wird nicht diskutiert – hier wird neu geordnet. Klar, strukturiert, alltagstauglich.
Wenn Du nicht mehr „noch eine Methode“ ausprobieren willst – sondern verstehen willst, warum es bei Euch so schwierig ist – dann ist hier der nächste Schritt.
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