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ADHS Hilfe Erfahrungen • Therapie hat nicht geholfen • Kind aggressiv trotz Therapie • Schulprobleme Hilfe Eltern

Was Eltern wirklich glauben – und was in der Praxis tatsächlich passiert

Diese Seite ist für Eltern, die das Gefühl haben, dass ihr Kind trotz aller Anstrengungen, Termine und Erziehungs-Methoden nicht wirklich in einem glücklichem, entspanntem Schul- und Familien-Alltag ankommt. Hier ein paar Gedanken von Eltern und Fachpersonen, wenn trotz vieler Hilfen der Alltag schwierig bleibt. Und das sind die Antworten, die wir Eltern geben können, die an sich und der Welt zweifeln.

Hinweis: Ergebnisse sind individuell und können variieren. Wir geben keine Heilversprechen und ersetzen keine medizinische/therapeutische Behandlung.
Mythos 1 ADHS Hilfe Erfahrungen Therapie hat nicht geholfen Kind aggressiv trotz Therapie Hilfe bei Schulproblemen

„Wir haben schon alles probiert – bei uns hilft nichts mehr.“

Viele Eltern suchen jahrelang Hilfe.
Therapie, Training, Diagnosen, Förderprogramme, Gespräche – alles „richtig gemacht“.

Und trotzdem bleibt es zuhause explosiv, die Schule drückt – und ihr denkt irgendwann: „Wir haben alles probiert. Bei uns hilft nichts.“

In diesem Video siehst du, warum „noch mehr Methoden“ oft nichts verändern – und welcher systemische Hebel bei vielen Familien überhaupt erst Bewegung reinbringt.
Echte Kundenstimmen
„Kaum zu glauben, dass ich vor ein paar Monaten völlig am Ende war – und heute ein entspanntes Leben mit meinem Sohn führen kann.

Die Lehrer sagten bereits, er könne ohne Schulbegleitung nicht mehr beschult werden. Heute nimmt er wieder normal am Unterricht teil, findet Freunde und kommt selbstständig zurecht.“
Dokumente / Screenshots / Belege
  • Rezension Trustpilot Annemarie – zwei Monate danach: Kind braucht keine Schulbegleitung mehr (Screenshot)
  • Katja Niggeschulze – Suche nach Ursache von ADHS (Trustpilot)
  • Ingrid – 3 Jahre Therapiemarathon (Trustpilot)
  • Jennifer – Wir hatten Angst, dass es nur Zeit und Geldverschwendung ist (YouTube-Video)
Häufige Fragen von Eltern
Muss mein Kind motiviert sein?
Veränderungen entstehen oft zuerst über Struktur, Alltag und Familiendynamik – Eltern berichten, dass Kinder danach häufig automatisch mitziehen.
Funktioniert das auch bei Teenagern?
Erfahrungsberichte zeigen, dass Veränderungen auch bei Jugendlichen möglich sind – selbst wenn sie anfangs skeptisch reagieren.
Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung.
Mythos 2 • ADHS Therapie Kosten • ADHS Hilfe finanzieren • Kind Therapie Kosten Erfahrungen • Familienhilfe Finanzierung

„Das ist zu teuer – das können wir uns nicht leisten.“

Viele Familien denken genau das am Anfang.

Nicht, weil sie ihr Kind nicht lieben – sondern weil sie bereits jahrelang in Therapien, Diagnostik, Förderprogramme, Schule und Unterstützung investiert haben, ohne dass sich der Alltag für sie spürbar verändert hat.

Irgendwann steht die unausgesprochene Frage im Raum:

Was hat eigentlich Priorität?
Außen Dinge reparieren – oder zuerst das Familiensystem stabilisieren, in dem dein Kind jeden Tag lebt?

Du hast im vorigen Video schon Jennifer gehört, wie sie als Eltern ihre Meinung über Investitionen komplett über den Haufen geworfen haben: "Wir haben bis jetzt immer in die falschen Dinge investiert … Wenn nicht für das Kind und für die Familie – wofür dann?"

In diesem Video erfährst du, warum viele Familien eine spürbare Veränderung erst erreichen, wenn sie beginnen, die Investition in ihr Familiensystem für sich neu zu bewerten.
Echte Kundenstimmen
„Eine der besten Investitionen in meinem Leben.“
"Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich Monika nicht schon früher getroffen habe."
"So viel Leid wäre uns erspart geblieben“
Dokumente / Screenshots / Belege
• Noreia – Finanzierung in kleinen Raten trotz schwieriger Ausgangssituation (Trustpilot)
• Jennifer – „Wir hatten Angst, dass es Zeit- und Geldverschwendung ist“ (Video)
• Dascha – „Eine der besten Investitionen in meinem Leben“ (Google Screenshot)
Häufige Fragen von Eltern
Warum investieren Familien trotz Zweifel?
Weil sie erkennen, dass sich ohne Veränderung im Ursprung der Probleme die Situation oft über Jahre weiter zuspitzt – emotional, beruflich und finanziell.
Warum wird das als Investition gesehen?
Viele Eltern berichten, dass Stabilität im Familiensystem oftmals wieder Arbeiten, Schule und einen entspannten Alltag ermöglicht – und damit langfristig mehr Sicherheit schafft.
Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung.
Mythos 3 • Kind verweigert Hilfe • Pubertät Probleme Eltern • Jugendlicher will keine Therapie • Teenager verweigert Hilfe • Kind will keine Therapie • Jugendlicher macht nicht mit • Kind macht nicht mit was tun

„Mein Kind macht da nicht mit.“

Viele Eltern denken genau das:

Mein Kind ist zu klein.
Mein Kind ist zu gross.
Mein Kind ist in der Pubertät.
Mein Kind verweigert alles.

Viele Eltern haben genau diese Sorge.

Pubertät. Verweigerung. Rückzug. Widerstand.
Oder das Gefühl: „Mein Kind ist zu klein / zu gross / zu schwierig.“

Die meisten Eltern erleben, dass Veränderung möglich wird. Auch wenn sie evtl. zuerst allein vorangehen oder mit Geschwisterkindern umsetzen. Weil es keine weitere „Therapie nur fürs Problemkind“ ist, sondern ein Familien-Programm, an dem in der Regel alle Familienmitglieder beteiligt sind – auch Eltern und Geschwister. Viele Familien nennen es deshalb liebevoll „Familien-Wellness“.
Echte Kundenstimmen
„Unser Teenager fand das zuerst echt blöd und hat sich geweigert – irgendwann hat er mitgemacht. Heute redet er wieder mit uns und ist viel offener.“
Dokumente / Quellen
• Clagi – „Start nach 2 Monaten von 0 auf 100 Richtung Schule“ (Trustpilot)
• Sandra – „Tricks, die tiefgreifend und nachhaltig wirken“ (Trustpilot)
• Manuela – „Portfolio unzähliger, wissenschaftlich fundierter Methoden“ (Google-Bewertung – Screenshot)
Häufige Fragen
Muss mein Kind motiviert sein?
Veränderungen entstehen oft zuerst über Struktur, Alltag und Familiendynamik – Eltern berichten, dass Kinder danach häufig automatisch mitziehen.
Funktioniert das auch bei Teenagern?
Erfahrungsberichte zeigen, dass Veränderungen auch bei Jugendlichen möglich sind – selbst wenn sie anfangs skeptisch oder ablehnend reagieren.
Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische/therapeutische Behandlung.
Mythos 4 • Ich bin Pädagoge und mein Kind • Als Therapeutin bei eigenen Kindern • Fachperson eigene Familie Hilfe • Warum klappt es zuhause nicht

„Ich bin Fachperson – ich kann das selbst.“


Viele Fachpersonen denken genau das – und genau deshalb ist dieser Mythos so hartnäckig.
In der Praxis berichten jedoch auch ausgebildete Fachpersonen (z.B. aus Medizin, Pädagogik, Psychologie oder Therapie), dass es einen Unterschied macht, ob man Wissen hat – oder ob man im eigenen System wirklich klar sehen und wirksam handeln kann.

In diesem Video siehst du Beispiele von Fachpersonen, die sich genau diese Frage gestellt haben – und warum „Theorie“ im eigenen System oft nicht reicht, wenn Emotion, Dynamik und Alltag gleichzeitig laufen.
Echte Kundenstimmen
„Unser Teenager fand das zuerst echt blöd und hat sich geweigert – irgendwann hat er mitgemacht. Heute redet er wieder mit uns und ist viel offener.“

„Unser Kind hatte sich komplett zurückgezogen, sass nur noch im Zimmer und ging nicht mehr zur Schule. Schritt für Schritt fand es wieder zurück in den Alltag.“
Dokumente / Quellen
• Ines – „Unser Teenager hat am Ende mitgemacht“ (Trustpilot)
• Clagi – „Start nach 2 Monaten von 0 auf 100 Richtung Schule“ (Trustpilot)
• Sandra- "Tricks, die tiefgreifend und nachhaltig wirken" (Trustpilot)
• Manuela- "Portfolio unzähliger, wissenschaftlich fundierter Methoden" (Google-Bewertung - Screenshot)
Häufige Fragen
Muss mein Kind motiviert sein?
Veränderungen entstehen oft zuerst über Struktur, Alltag und Familiendynamik – Eltern berichten, dass Kinder danach häufig automatisch mitziehen.
Funktioniert das auch bei Teenagern?
Erfahrungsberichte zeigen, dass Veränderungen auch bei Jugendlichen möglich sind – selbst wenn sie anfangs skeptisch oder ablehnend reagieren.
Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische/therapeutische Behandlung.
Mythos 5 • ADHS Diagnose nötig • Kind ohne Diagnose Hilfe • ADHS Verdacht was tun • Wartezeit ADHS Diagnostik • Autismus Diagnose Wartezeit • Ohne Diagnose Therapie sinnvoll • Welche Diagnose braucht man

„Ich brauche erst eine Diagnose / oder habe nicht xyz Diagnose …“


Viele Eltern haben das Gefühl, zuerst „die offizielle Bestätigung“ zu brauchen.
Eine Diagnose. Ein Etikett. Eine klare Einordnung.
Und bis dahin wird gewartet. Recherchiert. Gezweifelt.
Während der Alltag zuhause und in der Schule weiterläuft – und sich oft Schritt für Schritt zuspitzt.

In diesem Video geht es darum, warum viele Familien im Alltag nicht am „Etikett“ hängen bleiben wollen – sondern beginnen, an den Dynamiken zu arbeiten, die sie jeden Tag tatsächlich erleben.
Stimmen von Eltern
„Wir haben uns bewusst entschieden, noch vor einer ADHS-Diagnose zu starten… Nach wenigen Wochen veränderte sich unser Familienalltag deutlich positiv.“

„Aus fachlicher Sicht ist mein Sohn heute wieder auf einem normalen Entwicklungsstand – ohne vorherige Diagnose.“
Weitere Erfahrungsberichte
• Eva – „Andere Methoden wirkungslos – sind nun doch positiv überrascht“ (Trustpilot)
• Claudia – „Es bestehen viele Parallelen … zwischen Erwachsenen & Symptomen unserer Kinder“ (Trustpilot)
• Sylvia – „Wir haben von Ergo über Therapien und Medikamente alles durch…“ (Trustpilot)
• Noreia – „Schon viele Therapien gemacht. Nichts half auf Dauer.“ (Trustpilot)
• Anja – „Aufgrund schlechter Erfahrungen kamen Medikamente … keinesfalls in Frage.“ (Trustpilot), u.v.m.
Häufige Fragen
Warum starten Familien ohne Diagnose?
Viele möchten bereits im Alltag starten, während Diagnostik-Prozesse oft Zeit benötigen und lange Wartezeiten entstehen.
Warum möchten manche Eltern keine Diagnose?
Einige Familien möchten zunächst ohne Etikett arbeiten und den Fokus auf Alltag, Familienstruktur und praktische Veränderungen legen.
Warum helfen Einzeltherapien manchmal nicht dauerhaft?
Einzelmassnahmen können unterstützen – die Familiendynamik im Alltag bleibt jedoch oft unverändert.
Schliesst sich Diagnose & Begleitung aus?
Erfahrungsberichte zeigen: Beides kann parallel möglich sein.
Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische/therapeutische Behandlung.
Mythos 6 • Mein Partner macht nicht mit • Partner zieht nicht mit • Mann macht nicht mit • Partner skeptisch Hilfe • Partner blockiert Hilfe • Mann will nicht zahlen • Partner sieht kein Problem • Eheprobleme wegen Kind • Alleinerziehend obwohl zu zweit

„Mein Partner macht nicht mit.“

Oftmals ist hier eine Diskrepanz in der Wahrnehmung beider Elternteile. Einer sieht die Dringlichkeit – der andere hat eine andere Wahrnehmung der Herausforderungen oder blockiert (oft beim Thema Geld, Risiko oder „ob das wirklich nötig ist“).

In diesem Video geht es darum, warum Familien nicht warten müssen, bis beide sofort „ready“ sind – sondern wie ein Start mit einem Elternteil trotzdem Veränderung anstoßen kann (und der zweite Elternteil oft nachzieht, sobald im Alltag sichtbar wird, dass sich wirklich etwas verändert).

Idealfall bleibt: Ihr schaut euch das vorab gemeinsam an – vor allem der Vater – damit Entscheidungen getragen werden und ihr im Alltag in dieselbe Richtung führt.
Stimmen aus echten Erfahrungen
Susanne
„Ich wollte das ohne meinen Mann starten. Hatte Zweifel, dass er es "versaut". Habe das lieber allein von meinem Geschäftskonto bezahlt. Damit meine Familie wieder in Ordnung kommt.“
Marita
„Mein Mann wollte nicht bei Monika starten. Er wollte lieber in den Dachausbau investieren. Jetzt ist er so glücklich und zufrieden mit seinem Stiefsohn. Oftmals spielen sie sogar zusammen - ds war vorher undenkbar. Du hast unsere Familie zum Ponyhof gemacht.“
– Ich schätze, sie hat somit das Sprichwort: „Das Leben ist kein Ponyhof“ widerlegt.
Andy
„Wir haben zuerst nur für unseren verhaltensauffälligen Sohn gestartet. Und haben dann schnell beide als Paar nachgezogen, denn diese Erfolge wollten wir auch für uns als Eltern haben - und nicht nur bei unserem Sohn."
Hinweis: Die Bulletpoints sind O-Ton aus dem Prozess (nicht aus Rezensionen).
• Susanne – Start trotz fehlender Zustimmung/Unterstützung
• Marita – Start trotz Prioritäten-/Investitionskonflikt
• Andy – erst über das Kind gestartet, Eltern als Paar später nachgezogen
Quellen / weitere Erfahrungsberichte
Wie Männer oft erst einsteigen: nicht bei Worten – sondern wenn sie den Unterschied im Alltag sehen.
Jennifer
„Erstmal Kinder und Frau“ (Alltagseffekt / Hausaufgaben)
Sohn Kilian
„Für 1/2 Std. Hausaufgaben haben wir 4 Std. gebraucht“
Christian & Claudia
„…waren zuerst im Zwiespalt ob es auch helfen und es kostet ja auch schließlich gutes Geld.“
Häufige Fragen von Eltern
Was, wenn mein Partner blockiert?
Viele Familien starten trotzdem – zunächst über einen Elternteil. Der zweite Elternteil steigt oft dann ein, wenn im Alltag sichtbar wird, dass sich wirklich etwas verändert.
Muss mein Partner direkt „mitmachen“?
Nicht zwingend als Voraussetzung. Entscheidend ist, dass Führung, Struktur und Umsetzung im Alltag starten können – idealerweise werden beide Elternteile mitgenommen, sobald es möglich ist.
Ist das dann „gegen den Partner“?
Ganz im Gegenteil. Es geht nicht gegen jemanden – sondern für eure Familie. Wenn ihr mehr Ruhe, Klarheit, Entspannung und weniger Schulstress anstrebt, stärkt das das gesamte Familiensystem. Idealerweise wird der Partner früh einbezogen, damit ihr gemeinsam in dieselbe Richtung führen könnt.
Was, wenn es ums Geld geht?
Finanzielle Skepsis entsteht oft aus fehlender Transparenz und/oder Schutzverantwortung. Deshalb ist es wichtig, beide Eltern früh einzubinden, damit gemeinsam schon im Vorfeld recherchiert wird und somit Entscheidungen gemeinsam getragen werden können. Familien, die früh handeln und Verantwortung übernehmen, erleben Veränderung meist deutlich schneller und leichter als jene, die erst reagieren, wenn der Leidensdruck bereits sehr hoch ist. Viele Familien berichten von Skepsis, Abwarten und „Zwiespalt“ – und treffen Entscheidungen leider erst, wenn sie mit sehr unangenehmen Konsequenzen konfrontiert sind.
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Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische/therapeutische Behandlung.
Mythos 7 • Ritalin Alternative • Alternative zu ADHS Medikamenten • Medikamente Nebenwirkungen Kind • ohne Medikamente ruhiger werden • Kind konzentrieren ohne Medikamente

„Kann ich meinem Kind auch ohne Medikamente helfen?"

Hier geht es um einen häufigen Gedanken vieler Eltern: dass es möglicherweise „keine Alternative zu Medikamenten“ geben kann.

Viele Familien berichten, dass sie Medikamente einsetzen, um Symptome zu beeinflussen – hier geht es jedoch stattdessen um ergänzende Arbeit am Alltag-Fundament: Regulation, Struktur, Familienführung, Schule/Stressmuster.
Du erfährst, warum manche Familien neben medizinischen, therapeutischen oder pädagogischen Maßnahmen zusätzlich Wege suchen, den Familienalltag, Strukturen und Rahmenbedingungen neu zu gestalten.

Das Video und nachfolgende Original-Kundenstimmen zeigen Einordnungen, Perspektiven und Erfahrungsberichte von Eltern, die beschreiben, warum sie sich entschieden haben, ergänzend am Fundament ihres Alltags zu arbeiten – bzgl. systemischer Themen in Familie und Schule.
Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Ersatz medizinischer Behandlung, sondern um die Erfahrungen von Familien, die berichten, wie sich ihr Alltag verändert hat, als sie zusätzliche Wege gingen und ihre Verantwortung im Familiensystem neu organisiert haben.
Sie schildern, warum sie diesen Weg gegangen sind und welche persönlichen Veränderungen sie im Schulalltag und Familienalltag wahrgenommen haben.
Echtes Kundenfeedback
Anja (Trustpilot)
„…aufgrund sehr schlechter Erfahrungen in der Familie mit ADHS Medikamenten kamen diese für mich keinesfalls in Frage!“
Hinweis: Das ersetzt keine ärztliche Abklärung/Behandlung. Entscheidungen zu Diagnostik/Medikation gehören immer in ärztliche Hände.
Erfahrungen / Kundenstimmen / öffentlich einsehbar mit Links
A. Gysi auf Google
„…wieder besser schlafen… mehr Energie… Mein Sohn ruhiger, reflektierter, williger beim Lernen…“
Martina (Trustpilot)
„Auf alle Fälle eine sehr gute Alternative zu Medikamente…“
Sylvia Grundy (Trustpilot)
„…wir haben von Ergo, über tiergestützte Therapien, Medikamente alles durch und sind dankbar…“
Medizinische Einordnung & unser Hebel im Familiensystem
Ist das hier eine Alternative zu Ritalin/Medikamenten?
Nein. Das ist keine medizinische Alternative und keine Empfehlung gegen Medikamente. Medikamente können Symptome beeinflussen – wir arbeiten parallel an einem anderen Hebel: Alltag, Struktur, Führung und dem systemischen Fundament in eurer Familie. Ob Medikamente sinnvoll sind, gehört immer ärztlich geprüft.
Wie setzt die Schulmedizin an – und wie setzen wir an?
Medizinische und gängige therapeutische Maßnahmen zielen häufig darauf, konkrete Belastungen zu reduzieren (z. B. Unruhe, Impulsivität, Konzentrationsprobleme). Der Ansatz von Monika Föhner setzt ergänzend dort an, wo der Familien-Alltag „gemacht“ wird: Rollen, Verantwortung, Rahmen, Stressmuster, Entwicklungsprozesse, Regulation und Zusammenarbeit im Familiensystem – körperlich, emotional und im Denken. Das ist kein Ersatz, sondern eine andere Ebene, die viele Familien zusätzlich stabilisiert.
Darf ich Medikamente einfach absetzen?
Nein – niemals ohne Ärztin/Arzt. Wenn ihr etwas verändern wollt, holt evtl. einfach beide Ebenen zusammen: medizinisch sauber prüfen (Diagnostik/Behandlung) und gleichzeitig euer Schul- und Familiensystem stabilisieren, damit Körper, Alltag und Beziehungen nicht im Dauer-Alarm bleiben.
Hinweis: Keine Heilversprechen. Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung; Entscheidungen zu Diagnostik/Medikation gehören immer in ärztliche Hände.
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Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische/therapeutische Behandlung.
Mythos 8 • Kind in die Klinik wegen ADHS • Kur mit Kind Erschöpfung • Verhaltenstherapie Kind hilft nicht • nach Klinik wieder Rückfall • Therapien helfen nicht dauerhaft • Schulprobleme trotz Therapie

„Wir geben unser Kind jetzt in die Klinik – gehen auf Kur – machen Therapie… die können uns helfen.“


Viele Familien entscheiden sich für medizinische, therapeutische oder klinische Unterstützung – und das ist verständlich. Gleichzeitig berichten Eltern immer wieder, dass nach Klinik-Aufenthalten, Kuren oder einzelnen Therapien der Alltag zu Hause weiterhin herausfordernd bleibt.

Was viele daran übersehen: Symptome können sich vorübergehend verändern – aber wenn das Fundament im Alltag gleich bleibt, kommt das Leben danach oft „wie vorher“ zurück.

Im folgenden Video geht es nicht um Kritik an Medizin oder Therapie – sondern um Erfahrungen von Familien, die gemerkt haben: Ohne „Schlüssel zum ganzen System“ fehlen im Alltag oft Werkzeuge, um Stress besser zu regulieren und Entspannung und ein positives Umfeld im Familien- und Schulalltag aufzubauen – damit Ruhe überhaupt für manche Kinder als „sicher“ abgespeichert werden kann.

Du hörst außerdem (als Erfahrungsbericht), wie eine Mutter schildert, dass sich die Situation ihres Kindes stabilisieren konnte, während parallel im Familiensystem gearbeitet wurde – und wie das Kind nach ihrer Beschreibung langfristig im Schulalltag angekommen ist.
Kinderärztin Linda
Frage: Warum helfen in so vielen Fällen keine Medikamente?
„Was nicht so eine Stärke der Schulmedizin ist, ist, dass sie nicht so unbedingt nach den Wurzeln sucht. Das ist mit entscheidend. Deswegen sind viele Therapien kurzfristig hilfreich, aber oft ein Tropfen auf den heissen Stein.“
Weitere Stimmen von Eltern
• Susanne – „Wir sind vielen Dingen auf den Grund gekommen, die wir nie verstanden haben…“ (Trustpilot)
• Video Martina – „Sie hatten ihre Strategien in der Klinik. Aber der Durchbruch war hier.“ (YouTube)
• Sylvia – „Wir haben von Ergo über Therapien und Medikamente alles durch und sind dankbar über diese Arbeit.“ (Trustpilot)
• Ingrid – „Nach 3 Jahren Therapiemarathon mit unserem Sohn Leo… sind wir auf Monika gestoßen.“ (Trustpilot)
• Katja – „Eine lange Odysee liegt hinter uns und nun haben wir den richtigen Weg gefunden.“ (Trustpilot), u. v. m.
Häufige Fragen von Eltern:
Ersetzt eure Begleitung Klinik, Therapie oder Ärzt:innen?
Nein. Medizinische Abklärung, Diagnostik und Therapie gehören in ärztliche bzw. therapeutische Hände. Viele Familien berichten jedoch, dass sie parallel an Problemen im Schulalltag oder Familienalltag arbeiten möchten – dort, wo Stress täglich entsteht.
Warum fühlt es sich nach Klinik/Kur oft kurz besser an – und zuhause kippt es wieder?
Erfahrungsberichte zeigen, dass ein geschützter Rahmen kurzfristig entlasten kann. Entscheidend ist aber, ob das, was hilft, in den Familienalltag übertragen und dort stabil gehalten wird (Struktur, Führung, Stressmuster, Rollen, Umsetzung).
Kann man Therapie/Medizin UND Alltags-Systemarbeit kombinieren?
Ja. Viele Familien berichten, dass sie diese Wege kombinieren. Wichtig ist, dass Zuständigkeiten klar sind: Medizinisches wird medizinisch geprüft – und der Alltag in Schule und Familie wird alltagstauglich gestaltet.
Was ist, wenn wir „alles wissen“, aber es trotzdem nicht umgesetzt bekommen?
Genau das ist der Punkt vieler Eltern: Wissen allein verändert den Alltag selten. Veränderung entsteht, wenn das Wissen im echten Leben umgesetzt wird – Schritt für Schritt, mit passenden Werkzeugen, passend zu eurer Familie.
Darf ich Medikamente einfach absetzen?
Nein – niemals ohne ärztliche Begleitung. Wenn ihr etwas verändern wollt: holt beide Ebenen zusammen (medizinisch prüfen + Schulalltag und Familienalltag stabilisieren).
Hinweis: Keine Heilversprechen. Erfahrungsberichte sind individuell – Ergebnisse können variieren.
Einzelfallberichte – Ergebnisse können variieren. Keine Heil- oder Wirkversprechen. Inhalte dienen der Information und ersetzen keine medizinische/therapeutische Behandlung.
Mythos 9 • ADHS Therapie hilft nicht • Warum helfen Therapien nicht dauerhaft • Viele Therapien ohne Erfolg Kind • Verhalten ändert sich nicht trotz Therapie • Welche Therapie hilft bei ADHS wirklich • Alltag mit ADHS Kind verbessern • Wissen allein reicht nicht Erziehung • Umsetzung im Familienalltag

„Ich weiss jetzt, wo ich ansetzen muss – und setze das mit vielen Therapien & Stellschrauben selbst um.“

Viele Eltern kennen genau diese Situation: Sie haben unglaublich viel gelesen, recherchiert und ausprobiert. Bücher, Ausbildungen, Podcasts, Kurse, Experten, Instagram, YouTube – und wissen heute mehr als je zuvor.
Sie wissen, wo es hakt. Sie verstehen Zusammenhänge. Sie erkennen Muster.
Und trotzdem bleibt der Alltag schwierig. Denn Wissen verändert noch nichts.

Also beginnt die nächste Phase: Therapien. Viele Therapien. Unterschiedliche Ansätze. Unterschiedliche Fachpersonen.

Und genau hier verlieren viele Familien Jahre, Energie und enorme Summen – oft ohne den erhofften Durchbruch im Alltag langfristig zu erreichen.
Nicht, weil einzelne Ansätze „falsch“ wären. Sondern weil sie nicht gleichzeitig und nicht systemisch ineinandergreifen.

Viele Fachpersonen arbeiten nebeneinander – aber selten wirklich miteinander.
Timing, Reihenfolge und Alltagstransfer bleiben oft unklar.

Doch echte Veränderung entsteht oft erst dann, wenn mehrere Stellschrauben zusammen bewegt werden:
• beim Kind
• bei den Eltern
• im Familiensystem
• im Alltag zuhause und in der Schule
• körperlich, emotional und mental
Genau dieser Transfer in den echten Alltag kommt im klassischen Hilfesystem häufig zu kurz. Und deshalb suchen viele Familien irgendwann nach Unterstützung, die Umsetzung im Alltag möglich macht.

Worum es in diesem Video geht:
In diesem Video geht es darum, warum viele Familien trotz Wissen, Therapien und Unterstützung das Gefühl haben, im Alltag nicht wirklich voranzukommen.

Du erfährst, warum einzelne Massnahmen zwar unterstützen können – echte Entlastung jedoch oft erst entsteht, wenn Umsetzung, Reihenfolge und Alltagstransfer zusammen gedacht werden.

Es geht nicht um Kritik an Therapie, Medizin oder Fachpersonen – sondern um Erfahrungen von Familien, die zusätzlich Wege gesucht haben, ihr gesamtes Alltags- und Familiensystem neu zu strukturieren.

Dieses Video zeigt, warum Wissen allein selten ausreicht – und warum Umsetzung im echten Familienalltag für viele der entscheidende Schritt wird.

Diese Themen haben Familien verändert:


Hinweis:
 Tippe auf ein Thema,und sieh, was sich verändert hat, nachdem Eltern Verantwortung übernommen haben.
Ergebnisse können variieren. 





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Wenn Du Dich in diesen Erfahrungen wieder erkennst

 

 

Dann siehst Du: Veränderung ist nicht nur möglich. Sondern planbar.

 

Nicht durch Druck.
Nicht durch "noch mehr Methoden".

Sondern durch echte Veränderung im Familien-System.

 

 

Wenn Ihr bereit seid, Verantwortung zu übernehmen
und als Eltern wieder gemeinsam zu führen,
dann ist der nächste Schritt, gemeinsam zu prüfen, ob wir zusammen passen.

 

 

Immer gemeinsam als Eltern.

 

Denn nachhaltige Veränderung entsteht nur, wenn beide am gleichen Strang ziehen.

 

 

 


Eine eventuelle Zusammenarbeit beginnt immer mit einer gemeinsamen Analyse Eurer Situation.

 
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Öffentliche Bewertungen von Familien, die ihre Erfahrungen nach der Zusammenarbeit teilen.
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Wir erfinden nichts.
Wir lassen unsere Kunden sprechen.
Andere behaupten – wir verlinken.
Öffentliche Stimmen:
Erfahrungen | Trustpilot | Google | YouTube
Unsere Arbeit ist nicht für Familien,
die auf „bessere Zeiten hoffen“.
Sondern für die, die ihre
Zukunft selbst „stabil aufbauen“.
Themenschwerpunkte & Disclaimer:
ADHS, ADS, Hochbegabung, Familie, Elternsein, Stress, Schule, Verhalten, Regulation des Nervensystems, Erziehung, Persönlichkeitsentwicklung, systemische Arbeit, Familienalltag, Fokus und Entlastung.

Die Inhalte, Programme und Coachings von Monika Föhner Consulting GmbH dienen der Wissensvermittlung, Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung und allgemeinen Gesundheitsförderung.
Teilnehmende erlernen alltagsnahe Selbsthilfe-, Regulations- und Wahrnehmungsmethoden, die als unterstützend erlebt werden können, z. B. im Umgang mit Stress, schulischen Anforderungen, emotionaler Überforderung oder familiären Dynamiken.

Die Angebote stellen keine medizinische, therapeutische oder heilpraktische Behandlung dar.
Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen abgegeben und keine Medikamente empfohlen oder verabreicht.

Das Coaching ersetzt nicht die Abklärung oder Behandlung durch Ärzte, Heilpraktiker, Psychologen oder andere medizinische Fachpersonen.
Bei bestehenden Diagnosen, laufenden Behandlungen oder Medikamenteneinnahme wird empfohlen, vor Teilnahme Rücksprache mit der behandelnden Fachperson zu halten.

Die Programme richten sich an grundsätzlich gesunde Menschen, die ihre Selbstregulation, ihr Verständnis für familiäre Zusammenhänge und ihren Alltag eigenverantwortlich weiterentwickeln möchten.
Die Inhalte können begleitend zu medizinischen oder therapeutischen Maßnahmen genutzt werden.